Aktuelles aus der Landsmannschaft

Preußische Meile in Potsdam

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Elisabeth Lüdemann vertrat quasi die Landesgruppe Brandenburg der Landmannschaft Ostpreußen.

„Die Laufveranstaltung Internationaler Sparkassenlauf – Preußische Meile hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einer der beliebtesten breitensportlichen Wettkampfveranstaltung im Land Brandenburg entwickelt“. Jann Jakobs, Schirmherr

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Jahresmitgliederversammlung 2017

Die Landesgruppe Brandenburg führte am 30.06.2017 ihre Jahresmitgliederversammlung durch. Nach dem Besuch der Dauerausstellung der Prußenstiftung TOLKEMITA begrüßte der Vorsitzende Hans-Jörg Froese die Anwesenden. Zu Beginn wurde in einer Totenehrung der Toten von Flucht und Vertreibung gedacht. 
Der Bericht des Vorstands über die Aktivitäten im Jahr 2016 und der Tätigkeitsbericht des Vorstands wurde vorgetragen. Desgleichen der Bericht des Kassenwarts, die Jahresrechnung und der entsprechende Bericht der Kassenprüferin. Nach der Aussprache erfuhr der Vorstand die Entlastung. Anschließend standen die Vorhaben im Jahr 2017 im Mittelpunkt. 
Unter „Verschiedenes“ wurde das Vorstandsmitglied Manfred Höhne mit der Silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreußen ausgezeichnet. Damit ehrt die LO die hervorragende Breitenwirkung der von dem Ausgezeichneten initiierten und betriebenen Internetplattform:   http://www.ostpreussen.net/index.php 

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Ein Vortrag über eine „Reise durch Ostpreußen im Juni 2017“ – Von Potsdam über Danzig,Allenstein, Lyck, Tauroggen, Memel bis nach Nidden durch das Ehepaar Schulz-Fieguth stand am Schluß der Veranstaltung.

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Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

In der bewegenden Gedenkstunde am 20. Juni 2017 im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums anlässlich des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung zitierte der Bundesminister des Innern Dr. de Maizière in seinem Grußwort das Gedicht von Joseph von Eichendorff, welches damit endet:

„Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.“

Der Erzbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland (ELKR) Dietrich Brauer erinnerte in seinem Grußwort auch daran, dass wir uns im einhundertsten Jahr der Oktoberrevolution befinden und nannte die Gräueltaten in den zurückliegenden Jahrzehnten. Er wies auf das hoffnungsvolle Beispiel der Salzburger Kirche in Gumbinnen/Gussew hin.

Erzbischof Dietrich Brauer

Erzbischof Dietrich Brauer                                Foto: H. Ney

Der Staatspräsident von Rumänien, S. E. Werner Klaus Johannis beschloss seine Rede mit den hoffnungsvollen Worten „Hier und heute wird der Beweis dafür angetreten, dass die Welt aus den Fehlern der Vergangenheit doch lernt“.

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                                                                                                                 Foto: K. Lüdemann

Stephan Grigat – Hans-Jörg Froese – Klaus Peter Paul Grudzinskas – Heinz Ney

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Foto: E. Lüdemann

Marianne Becker, LG Berlin – Hans-Jörg Froese, LO-stellv. Sprecher und LG Brandenburg – Klaus Peter Paul Grudzinskas, Vors. Verein der Deutschen in Klaipeda – Kai Lüdemann, Heinz Ney, beide LG Brandenburg.   

Gedenkstein am Alten Markt in Potsdam

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20. Juni 2017 –  Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

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Pressemitteilung der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. vom 22. Juni 2017
Pünktlich zum Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen am 13. Mai in Neuss wurde das Gesellschaftsspiel „Reise durch Ostpreußen“ geliefert.
Seitdem wird auch im heimischen Wohnzimmer durch Ostpreußen „gereist“.

Aus rollbarem und robustem Kunststoff: Das 60 mal 60 Zentimeter große Spielfeld

 

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Bild: Rinser

http://tracking.ostpreussen.de/link.php?click=112-2-242

 

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Liebe Mitglieder der LO-Landesgruppe,
zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung mit Vortrag am 30. Juni 2017 wird herzlich eingeladen.

Zu Information:
1. Alle Mitglieder und Interessierten sind am 17. Juni 2017 in Leipzig zum 5. Regionaltreffen der Kreisgemeinschaften Fischhausen, Labiau, Wehlau und Tilsit-Stadt zusammen mit der LO-Landesgruppe im Freistaat Sachsen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstaltungsort: Gaststätte „Seilbahn“, Max-Liebermann-Straße 91, 04157 Leipzig.

2. Am 20. Juni 2017 findet die Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin statt.
Die Ansprache wird in diesem Jahr von S.E. Klaus Werner Johannis, Staatspräsident von Rumänien gehalten.
Die LO Landesgruppe Brandenburg wird mit zwei Vorstandsmitgliedern und einem Beisitzer vertreten sein.

3. Die zentrale Festveranstaltung zum Tag der Heimat 2017 findet in diesem Jahr am 2. September 2017 in Berlin statt.
Veranstalter ist der Bund der Vertriebenen (BdV).
Ablauf:
Festveranstaltung von 12 bis 14 Uhr in der Urania Berlin e.V. – An der Urania 17, 20787 Berlin.
Den Festvortrag wird der Bundesminister des Inneren, Dr. Thomas de Maizière, halten.
15 Uhr Kranzniederlegung am Zentralen Mahnmal der deutschen Vertriebenen, Theor-Heuss-Platz, Berlin.
Die Teilnahme am Festakt ist nur mit Einlasskarten möglich, die Kranzniederlegung öffentlich. Wenn Sie teilnehmen möchten, so teilen Sie mir bitte zum 31. Juli 2017 die Anzahl der von Ihnen benötigten Eintrittskarten mit.

4. Wie bereits im Vorjahr wird wieder für Oktober eine Veranstaltung mit drei Vorträgen in Kooperation mit der Prußen-Stiftung TOLKEMITA (Potsdam) und der PRUSSIA-Gesellschaft (Duisburg) vorbereitet.
Der Termin steht noch nicht fest

5. Nachfolgend der Link/Netzverweis zum PREUSSEN-KURIER Ausgabe 1/2017, welcher von der Landesgruppe Bayern herausgegeben wird:
http://www.low-bayern.de/wordpress1/wp-content/uploads/2017/04/PK_01_17.pdf

Mitgliedsbeiträge:
Um Zahlung des jährlichen Mitgliedsbeitrags in Höhe von 25 Euro für das laufende und zum Teil noch für das Kalenderjahr 2016 auf das nachfolgende Konto wir, sofern noch nicht vorgenommen, gebeten. Da der Verein keine Förderung aus öffentlichen oder anderen Kassen erhält, sind wir auf jeden Mitgliedsbeitrag angewiesen.
Kontoinhaber: LO-Landesgruppe Brandenburg e.V.
IBAN: DE31 1605 0000 1000 7412 37
BIC:   WELADED1PMB

Mit freundlichem Gruß

Hans-Jörg Froese

Lo Landesvorsitzender

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LO Landesvorsitzender und stellv. LO Bundessprecher verleiht Litauischen Botschafter eine hohe Ehrung.

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S E Deividas Matoulionis (lks.)                                                  Bildquelle: Litauische Botschaft

Als erster Litauer!

Botschafter Deividas Matulionis erhielt das Goldene Ehrenzeichen

Anlässlich der Verabschiedung von Deividas Matulionis, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Republik Litauen in der Bundesrepublik Deutschland, am 20. April, verlieh ihm die Landsmannschaft Ostpreußen in Würdigung der hervorragenden Verdienste das Goldene Ehrenzeichen.

Mit der Verleihung wurden zudem die Verbundenheit und Wertschätzung zu Litauen zum Ausdruck gebracht, zu dem heutzutage der nördlichste Teil Ostpreußens gehört. Die Übergabe erfolgte in einem dem Anlass entsprechenden festlichen Rahmen in der Botschaft durch den stellvertretenden Sprecher der Landsmannschaft, Hans-Jörg Froese.

Matulionis war von Oktober 2012 bis April 2017 Amtsträger in Berlin. Er wird künftig neue Aufgaben in seiner Heimatstadt Vilnius wahrnehmen. Während seiner Abschiedsrede vor geladenen Gästen ließ er es sich nicht nehmen, das Goldene Ehrenzeichen am Revers zu tragen.

Ausführlich ging er auf die „hohe Auszeichnung“ der Landsmannschaft Ostpreußen ein. Er fühle sich sehr geehrt, nicht zuletzt deshalb, weil ihm als erstem Litauer diese Ehre zuteil wurde.“ Mit diesen Worten sprach er auch anderen aus dem Herzen:

Beim anschließenden Empfang wurde dem Entschluss der Landsmannschaft Ostpreußen zur Verleihung des Ehrenzeichens an Matulionis Respekt gezollt und als vorbildlich charakterisiert.

Auszüge aus der Abschiedsrede des Litauischen Botschafters am 20. April:

Liebe Freunde, liebe Kollegen, Exzellenzen, meine Zeit als Botschafter nähert sich dem Ende. Diese 4,5 Jahre in Deutschland waren von wichtigen Ereignissen, Entdeckungen und positiven Entwicklungen geprägt. Einige sollen hier nicht verschwiegen werden:

Das Ansehen Litauens in der deutschen Bevölkerung ist viel besser geworden. Ich habe das bei vielen Gelegenheiten gespürt zum Beispiel bei der Verleihung des europaweit renommierten Karlspreises für unsere Präsidentin in Aachen im Jahre 2013. Das war eine große Würdigung unserer Europa-Politik Wir waren auch Partnerland der Leipziger Buchmesse 2017. Ein wichtiger Schub für unsere Literatur in Deutschland. So viel Presse, so viel Aufmerksamkeit der Medien für Litauen, unsere Kultur und Geschichte habe ich nie erlebt.

Last but not least – vor weniger als einem Monat wurde im politischen Archiv des Auswärtigen Amts eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Originalduplikat des verschollenen Unabhängigkeitsbeschlusses vom 16. Februar 1918. Wir hoffen sehr, dass es möglich sein wird, diese für uns beinahe heiligen Urkunde zum 100. Jubiläum der Litauischen Republik im nächsten Jahr übergeben zu bekommen.

Das war nur eine kurze Bilanz der Ereignisse, die in meinem Gedächtnis nicht zu löschen sind. Ich möchte mich von Herzen bei Ihnen allen für unsere enge Zusammenarbeit bedanken.

Besonders danke ich meiner Gemahlin Rima und allen Mitarbeitern der Botschaft. Wir haben als ein Team, als Gefährten, zusammen gearbeitet für die Belange Litauens im wunderbaren Staat Deutschland.

Und jetzt auf Wiedersehen in Vilnius!

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Tagung der Ostpreußische Landesvertretung
Von der diesjährigen Tagung der Ostpreußische Landesvertretung (OLV) gäbe es viel zu berichten. Das Einfachste ist für Sie das Nachlesen im Ostpreußenblatt, in der aktuellen
Ausgabe der PAZ 45, vom 11. November, Seite 20.
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Der neue LO-VS: Uta Lüttich, Friedrich-Wilhelm Böld, Hans-Joerg Froese, BrigitteStramm, Stephan Grigat, Wolfgang Thüne, Dieter Chilla und Tobias Link
(von lks.nach rechts). Foto: J.H. 
Für unser Brandenburger LG ist es eine Ehre, daß unserer LG-Vorsitzender Hans-Jörg Froese zum  stellvertretenden Bundesvorsitzenden (stv. Sprecher) gewählt worden ist.
h-j-fHans-Jörg Frese am Rednerpult bei der OLV in Wuppertal.
Über das durchgeführte Deutsch-Russische-Forum, an dem ein Vertreter der Landesgruppe teilgenommen hat, berichtet die PAZ 43 und 44 Sie können hier eine Zusammenfassung von Manuela Rosenthal-Kappi lesen: Hier geht es zum Artikel..

 

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Identität schützen – Menschenrechte achten

– das Motto beim diesjährigen Tag der Heimat in Berlin.

Die Festrede hielt der Bundespräsident. Joachim Gauck führte u.a. aus: „Wir alle haben gelernt – die Vertriebenen, ihre Nachkommen, die Gesellschaft. Wir haben gelernt in Folge der äußeren Veränderungen und des Drucks, uns diesen Veränderungen anzupassen. Die Identität – über die der „Tag der Heimat“ in diesem Jahr nachzudenken einlädt – hat sich keinesfalls als starres, unveränderbares, gar bestimmendes Schicksal erwiesen, sondern als Prägung, die auch von Wunsch und Willen des Einzelnen abhängig ist.“

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Quelle: DPA

„Nun hoffe ich, dass diese vielfältigen Kontakte mit den Herkunftsländern den ehemaligen deutschen Kulturraum des Ostens auch wieder stärker in das Gedächtnis unserer Nation holen. Dass noch mehr Menschen entdecken, wie Architektur, Literatur, Philosophie, Musik, wie die gesamte Geschichte des Ostens nicht nur die östlichen Gebiete geprägt haben, sondern die ganze deutsche Nation. Erinnert sei nur an Immanuel Kant und Johann Gottfried Herder, an Ferdinand Lassalle und Erich Mendelsohn, an Joseph von Eichendorff und Gustav Freytag, an Hermann Sudermann und Ernst Wiechert, an Werner Bergengruen, Georg Dehio und Marie von Ebner-Eschenbach.

Wir wissen aus der eigenen geschichtlichen Erfahrung: Es braucht Zeit, Flüchtlinge in eine Gesellschaft einzugliedern, und es braucht Zeit, Einheimische an eine sich verändernde Gesellschaft zu gewöhnen. Wir beginnen aber erst allmählich zu erfassen, wie langandauernd und wie kräftezehrend auf beiden Seiten der Prozess der Eingliederung ist, wenn Einheimische und Ankömmlinge gänzlich anderen und unterschiedlichen Kulturen angehören.

Es hat mich beeindruckt, wie vertriebene Deutsche in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Flüchtlingen aufgetreten sind, wie sie sich ausgetauscht und um gegenseitiges Verständnis geworben haben. Ein Drittel unter den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern, so ergab eine neue Untersuchung, kommt selbst aus einer Vertriebenenfamilie, prozentual weit mehr, als ihrem Anteil in der Bevölkerung entspricht. Ihnen allen gilt mein ausdrücklicher Dank!

Wer wüsste besser als die Vertriebenen, dass der beste und schnellste Weg zur Eingliederung über das gemeinsame Tun und das persönliche Miteinander erfolgt – in der Arbeitswelt, aber auch im Alltag. Wer wüsste besser als die Vertriebenen, dass schneller in neuer Umgebung ankommt, wer neben staatlicher Unterstützung auch gesellschaftliche Offenheit erfährt.

Viel Arbeit liegt vor uns. Flüchtlinge wie Mehrheitsgesellschaft werden sich verändern, Deutschland als Ganzes wird sich verändern. Und doch werden wir auch bleiben, wer wir sind, weil wir entschlossen sind, diesen Prozess zu gestalten: in dem Geist und auf die Art und Weise, die uns und unserem Land entsprechen.

Wir werden fest halten an unseren Grundlagen der Demokratie und des Rechts. Und wir werden geprägt bleiben vom humanen Geist und einer Haltung der Offenheit, Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit gegenüber Verfolgten, Vertriebenen und Entrechteten. Das bleibt unser Markenzeichen. Das wollen wir nicht, das werden wir nicht aufgeben.“

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Die Potsdamer Turmbläser unter Leitung von Bernhard Bosecker umrahmten die würdige Veranstaltung. Eindrucksvoll ließen sie auch das Ostpreußenlied ertönen. Mit der – nunmehr 175. Jährigen – Nationalhymne des Heinrich Hoffmann v. Fallersleben endete der erste Teil des Festaktes im Humboldtsaal der Urania, der mit einer Kranzniederlegung auf dem Theodor-Heuss-Platz seinen Abschluß fand.

 

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Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter 

Hier ein Hinweis auf die gesetzlich ermöglichte Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter:

Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist mit dem entsprechendem Link im Internet zu erreichen.

Die Adresse lautet: www.bva.bund.de/DE/Organisation/Abteilungen/AbteilungBT/Zwangsarbeiter/zwangsarbeiter node.html

Nachlesbar sind zu Ihrer Information und ggf. Weitergabe, evtl. auch an Betroffene, die Formulare (Antrag, ADZ-Anerkennungsrichtlinie, Vollmachtsformular, Merkblatt).

Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter

Datum 07.07.2016

Das Bundesverwaltungsamt entscheidet über Anträge auf Zahlung einer einmaligen Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter.

Auf Antrag können ehemalige deutsche Zwangsarbeiter, die als Zivilpersonen aufgrund ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit kriegs- oder kriegsfolgenbedingt zur Zwangsarbeit herangezogen wurden, einen einmaligen Anerkennungsbetrag in Höhe von 2.500 Euro erhalten.

Die Durchführung der Richtlinie der Bundesregierung über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter wird durch das BVA übernommen.

Weitere Informationen sowie Kontaktdaten erhalten Sie auf folgender Seite; dort kann mit Inkrafttreten der Richtlinie am 1. August 2016 auch das Antragsformular heruntergeladen werden.

 

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Es stand am 28. Juni im Hamburger Abendblatt:
Bundesverdienstkreuz für Arno Surminski
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„Er hat mit seinen Büchern die verlorene Welt Ostpreußens wiederbelebt und immer für Völkerverständigung und Versöhnung plädiert“, schreibt tha.
Anerkennender Dank auch aus Brandenburg.
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Quelle: HA
„Ich denke, die Bundesrepublik ist das Beste, das Deutschland passieren konnte.“ Arno Surminski.
 „Fünf Romane sollen es noch sein“ …
sagt der 81 jährige Arno Surminski, der am 27.06. mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wird.
„Ich kann nur Bücher schreiben über Dinge, die ich kenne. Ostpreußen kenne ich besonders gut.“
A. Surminski Foto: Archiv
Wir Brandenburger der LO freuen uns mit Ihnen, lieber Arno Surminski.
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Ehrung für die aktive Seniorin des deutschen Journalismus.

Ruth-Geede Foto: DAP

Am 13. Februar konnte Ruth Geede ihren 100. Geburtstag in Hamburg feiern. Dankbar und mit großer Freude nehmen wir daran Anteil.

Möge sie in guter Verfassung weiter unter uns sein können.

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Neues aus Brandenburg

Auf der fortgesetzten Gründungsversammlung am Samstag, 20. Februar 2016, trafen sich um 15 Uhr 11 Mitglieder in der Museums-Galerie “Die Ersten Preußen” in 14467 Potsdam, Am Neuen Markt 9 d.

Nach der Klärung und Abstimmung der Satzungsformalien hörten die Anwesenden einen  Vortrag des Landsvorsitzenden zum Thema „Europa und Preußen, Preußen und Europa“. Eine fruchtbare Diskussion ergänzte die sehr guten Ausführungen.

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Besuch beim Vize im Brandenburger Landtag

Von Anfang an in der Öffentlichkeit

Foto Dombrowski-Froese 1

Der Landesvorsitzende Hans-Jörg Froese und
der Vizepräsident des Landtags Dieter Dombrowski,
Foto: privat

Am 17.11.15 empfing der Vizepräsident des Brandenburgischen Landtags, Dieter Dombrowski (CDU),  den neuen LO-Landesvorsitzenden Brandenburg, Hans-Jörg Froese, im Potsdamer Landtagsschloß. Dabei wurde die neue LO-Landesgruppe vorgestellt und weitere wichtige Themen besprochen, wie Struktur und Wirken der LO in Deutschland und im heute staatlich dreigeteilten Ostpreußen.

„Weitere Treffen sowie ein fortgesetzter Dialog mit Politikern sind vorgesehen“, so der Vorsitzende der Landesgruppe.

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